Filmbeschreibung:
ChromeSkull: Laid to Rest 2 setzt direkt an den ersten Teil an. Nachdem der Kopf von ChromeSkull ordentlich bearbeitet wurde und zur Hälfte nur noch aus Matsch besteht, konnten Doktoren ihn wieder zusammenflicken. Eigentlich dachte jeder, dass er tot sei, doch bereits drei Monate später tauchen verstümmelte Leichen auf. Sie tragen allesamt die grausame Handschrift des Mörders mit der Maske aus Chrom. Der angeschlagenePsychopath sucht dennoch seine letzten Opfer auf, um ihnen den Rest zu geben. Wird Tommy dem Mann mit der Maske entkommen und endlich das Geheimnis um diese ganzen Morde lösen können? Zum Trailer
Filmkritik:
ChromeSkull: Laid to Rest 2 ist zwar nicht der schlechteste Film, den ich gesehen habe, dennoch kann der Streifen durch Splattereffekte überzeugen. Leider fehlt die Story völlig und die Charaktere sind wieder dermaßen dumm, dass man Kopfschmerzen vom Anblick bekommt.
Lang ist’s her, da berichtete ich euch von Laid to Rest, zwei Sterne gab ich dem guten Film. Außer Splattereffekte hatte dieser nämlich nichts zu bieten. Ich fand das Ende des ersten Teils bereits ziemlich unlogisch. Jetzt denke ich mir, was ist das für ein Mist? ChromeSkull: Laid to Rest 2 ist ja genauso schlecht, wie sein Vorgänger. Zum Glück ist es nach 82 Minuten vorbei. Denkste! Nachdem ich dann den ersten Mord ohne jegliches Blut mit ansehen musste, war mir klar. Du Idiot hast die geschnittene Fassung erwischt. Ich bin mir sicher, dass ChromeSkull: Laid to Rest 2 bei der geschnittenen Version gerade so noch mit einem Stern weggekommen wäre. Also besorgte ich mir die Uncut-Version, um wenigstens ein bisschen unterhalten zu werden. Bringt ja nichts, wenn man nur die Hälfte des Films mitbekommt, weil einfach so viel weggeschnitten wurde. Ganze neun Minuten fehlen nämlich in der geschnittenen Fassung. Ich kann euch garantieren: Die Uncut Version lohnt sich definitiv mehr, als die geschnittene Fassung. Die miese Synchronisation kann der Film in der deutschen Fassung jedoch durch die gelungenen Splattereffekte nicht wett machen. Auch die Story ist mal wieder eine typische: „Polizei jagt Serienkiller“ Story. Die Hauptfigur ist scheinbar auch unsterblich und die Opfer sind mal wieder dermaßen blöd, dass der Film wehtut. Man kann wirklich nur darüber lachen, wie es der Serienkiller schafft, eine Polizeigruppe auszuschalten, die mit gezückten Waffen vor ihm steht. ChromeSkull: Laid to Rest 2 ist größtenteils ein einziger Witz. Was sich jedoch wirklich lohnt, sind die Splatterszenen, die meines Erachtens sehr realistisch gelungen sind. Dennoch können diese Szenen nicht den schlechten Rest des Films wieder gut machen.
Filme-Blog Wertung: 2/10
Unter lohnenswert verstehe ich etwas anderes. ChromeSkull: Laid to Rest 2 ist dermaßen langweilig, dass ich euch eigentlich die Minuten- und Sekundenzahlen der Splatterszenen hier sagen müsste, damit ein wenig Unterhaltung aufkommt. Von der Story verpasst ihr dabei auch nicht viel, denn es geht darum, dass die Polizei den Täter jagt und der Typ am Ende viele abgeschlachtet hat und die Polizei zu dämlich war, ihn zu schnappen. Im Vergleich zum ersten Teil sind die Splatterszenen besser geworden, die Synchronisation genauso schlecht geblieben, und die Kulisse ist noch langweiliger geworden. Währen in Laid to Rest des Öfteren neue Charaktere auftauchten und Ortswechsel stattfanden, wird man in ChromeSkull: Laid to Rest 2 gelangweilt aus der Wäsche gucken. Von mir gibt es zwei Sternchen.
Filmfazit:
Was für ein riesengroßer Müll Laid To Rest 2 doch ist. Neben den ansehnlichen Splattereffekten hat der Streifen nichts, wirklich rein gar nichts zu bieten und macht sich deutlich unbeliebt beim Publikum mit seiner miesen Synchronisation und den wirklich dämlichen Spielfiguren.
Filmtrailer:
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